Fernbleiben vom Unterricht (Absentismus) 


Die Erkrankung eines Kindes bzw. das Fernbleiben vom Unterricht aus besonderem Grund melden die Eltern telefonisch vor Unterrichtsbeginn im Sekretariat  (ab 7.30 Uhr). Die Mitteilung an die Klassenlehrkraft erfolgt dann spätestens zur ersten Pause per Nachrichtenzettel ins Postfach.

Entschuldigungen der Eltern über E-Mail direkt an die Klassenlehrkraft werden immer häufiger praktiziert.

Die mündliche Entschuldigung durch einen Mitschüler wird zunächst akzeptiert. Eine Nachricht der Eltern  z.B. über das Mitteilungsheft bei Wiedererscheinen des Kindes ist in diesem Fall erforderlich.

Bei unentschuldigtem Fehlen erkundigt sich die Klassenlehrerin bzw. der Klassenlehrer telefonisch nach dem Verbleib des Kindes.

Bei Erkrankungen über einen längeren Zeitraum (mehr als eine Woche) sollte eine ärztliche Bescheinigung eingefordert werden. Die Eltern informieren sich über versäumte Unterrichtsinhalte, Hausaufgaben u. ä. z.B. bei Mitschülern.

Fehlt ein Kind nach vorheriger Anwesenheit während des Schulvormittags (Chor, Betreuung, AG usw.) werden die Erziehungsberechtigten sofort informiert. Ist dies nicht möglich und der Aufenthaltsort des Kindes weiter unklar, wird die Polizei eingeschaltet.

Unterrichtsbefreiungen (schriftlich über das Mitteilungsheft) bis zu drei Tagen gewährt die Klassenlehrkraft.

Bei Ferienverlängerung muss ein formloser Antrag an die Schulleitung gestellt werden. (Wird nur einmal während der Grundschulzeit gewährt!)   

Bei auffällig häufigem Fehlen eines Kindes wird zuerst von der Klassenlehrkraft das Gespräch mit den Eltern gesucht. Die Erziehungsberechtigten können zukünftig um ein ärztliches Attest gebeten werden. Diese Maßnahme erfolgt in Absprache mit der Schulleitung. Die Kosten für das Attest und die Arztbesuche tragen die Erziehungs-berechtigten.


Startseite