Vertretung 


Ziel dieses Vertretungskonzeptes ist es, den Vertretungsunterricht pädagogisch sinnvoll zu gestalten und möglichst keinen Unterricht ausfallen zu lassen. Eine verantwortungsvolle Kooperation aller Lehrkräfte ist dabei unerlässlich.

Gründe für die Abwesenheit von Lehrkräften können sein:


plötzliche und kurzfristige Erkrankungen
längerfristige Krankheit
unterrichtsbedingte Abwesenheit (z.B. Klassenausflug, Klassenfahrt)
Abordnung durch die Landesschulbehörde zu dienstlichen Verpflichtungen
Unterrichtsbefreiung aus persönlichen Gründen
Ausgleich von Überstunden

Im Krankheitsfall wird Frau Groth möglichst noch am Vorabend informiert. Bei plötzlicher Krankheit oder einem sonstigen unvorhergesehenen Zwischenfall melden sich die Betroffenen zwischen 6:00 Uhr bis 6:30 Uhr bei Frau Groth zu Hause oder bis 07:15 Uhr in der Schule ab.
Die voraussichtliche Dauer der Abwesenheit soll so schnell wie möglich mitgeteilt werden.

1.
Für den Fall der Abwesenheit von Lehrkräften wird deren Vertretung wie folgt geregelt:
1.1
Bei plötzlichem, kurzfristigem Ausfall einer Lehrkraft wird versucht, deren Vertretung durch unsere Pädagogischen Mitarbeiterinnen sicherzustellen.

Sollte dies nicht möglich sein, muss der Vertretungsunterricht durch geeignete organisatorische Maßnahmen gewährleistet werden. Dies kann geschehen durch:
Auflösung von Doppelbesetzungen
Aufteilung von Klassen (in jedem Klassenraum befindet sich ein Aufteilungsplan, Ausnahme: 1. Klassen werden bis zu den Herbstferien nicht aufgeteilt)
Zusammenlegung von Klassen (z.B. beim Sportunterricht)
einer Kombination von Aufteilung und selbstständiger Arbeit im Klassenraum
Mehrarbeit von Lehrkräften (dies gilt nur für Lehrkräfte, die in der Klasse unterrichten)

1.2
Bei vorhersehbarem Vertretungsunterricht (z.B. Fortbildung, Klassenfahrt) werden die Pädagogischen Mitarbeiterinnen über mögliche Aufgaben für die Klassen informiert, so dass eine kontinuierliche Fortsetzung der Unterrichtsinhalte erfolgen kann.
1.3
Ist eine längere Vertretungsphase abzusehen, so beantragt die Schulleitung bei der Landesschulbehörde eine Feuerwehrlehrkraft.


2.
Sicherstellung der Unterrichtskontinuität und –qualität
2.1
Die zu vertretenden Lehrkräfte leiten ihre Unterrichtsvorbereitungen an die Schule. Dies gilt vorrangig für die Fächer Deutsch, Mathematik und Sachunterricht, in denen eine Weiterarbeit oft auch für Pädagogische Mitarbeiterinnen möglich ist. Gegebenenfalls wird die Planung auf die Vertretungssituation abgestimmt.

In den Fächern Religion, Sport, Schwimmen, Gestaltendes Werken und eventuell auch Englisch kann der Unterricht inhaltlich nicht immer fortgesetzt werden. Die Vertretungskraft sollte auf verwandte Themen und Arbeitsweisen zurückgreifen.

Wir werden u.a. eine ehemalige Kollegin als Pädagogische Mitarbeiterin beschäftigen. Sie ist in den Fächern Sport und Schwimmen ausgebildet und kann somit auch in diesen Fächern qualifizierten Vertretungsunterricht erteilen.
2.2
Unsere Pädagogischen Mitarbeiterinnen werden stets unterstützt von allen Lehrkräften der Klasse bzw. des Jahrganges.

Zur Beachtung
Jede Vertretungsmaßnahme muss flexibel gehandhabt und der jeweiligen Situation angepasst werden.
Eine Benachteiligung einzelner Klassen muss vermieden werden (dies bezieht sich auf Ausfälle größeren Umfangs).


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