Sportförderunterricht

Im Sportförderunterricht werden Schülerinnen und Schüler mit motorischen und psycho-sozialen Schwächen durch eine hierfür ausgebildete Lehrkraft langfristig und gezielt gefördert.
Das Konzept verfolgt eine ganzheitliche Förderung der Persönlichkeitsentwicklung durch Bewegung, Spiel und Sport unter besonderer Berücksichtigung der Gesundheit.

Inhaltliche Schwerpunkte des Sportförderunterrichts stellen elementare Körper-und Bewegungserfahrungen und die Förderung bzw. Entwicklung sozialer Kompetenzen dar. Daneben wird eine vielfältige Beanspruchung der Muskulatur sowie die Erhöhung der physischen wie psychischen Leistungsfähigkeit angestrebt.
Langfristig sollen die Schüler/innen durch die sportlichen Aktivitäten in der Schule ebenso zu außerschulischen, sportlichen Aktivitäten (z.B. Vereinssport) motiviert werden.

Die Arbeit in Kleingruppen von bis zu 12 Kindern erleichtert das Ansetzen an der jeweiligen Lernausgangslage der einzelnen Schülerinnen und Schüler.

Das Angebot bezieht sich auf eine verbindliche zusätzliche Unterrichtsstunde, die sich auf ein Schuljahr beschränkt und einmal wöchentlich für Kinder des ersten Jahrgangs klassenübergreifend stattfindet. Die teilnehmenden Kinder werden zu Beginn des Schuljahres von der Sportfachlehrkraft in Absprache mit den Erziehungsberechtigten und der Sportförderlehrkraft ausgewählt.

Achtung: Das Angebot der Sportförderstunden ist nur für den ersten Jahrgang möglich und auf maximal vier Kinder pro Klasse (höchstens 12 Kinder) beschränkt.